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Das Transferzentrum für Neurowissenschaften und
Lernen, Ulm und der Mehr Zeit für Kinder e.V.,
Frankfurt am Main, haben
die Initiative Spielen macht Schule ins Leben gerufen:
Grundschulen können eine kostenlose Spielzeug-Ausstattung für ein Spielzimmer
gewinnen.
Mehr Information dazu finden Sie im Schulportal. |
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Was will die Initiative bewirken?
Ziel der Initiative ist es, Kindern in Zeiten von erhöhtem
Bildschirm-Konsum – ob TV,
Gameboy oder PC – das klassische Spielen
wieder näher zu bringen. Denn Spielen
ist nicht nur ein Grundbedürfnis
jedes Kindes, es ist immens wichtig für die geistige,
soziale und
motorische Entwicklung eines jungen Menschen auch über das
Kindergartenalter hinaus. Kurzum: Spielen macht schlau! |
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Spielen ist Lernen
Mit der Einrichtung von Spielzimmern in Grundschulen soll der natürliche
Spieltrieb gefördert werden, da Spielen wichtige Lernprozesse anstößt.
Im Spiel erwerben Kinder grundlegende Kompetenzen wie Teamfähigkeit
oder
den Umgang mit Konkurrenzsituationen – Kernkompetenzen,
die Kinder auf
die Anforderungen ihres späteren Lebens vorbereiten.
Darüber hinaus
können klassische Spielmittel dazu dienen, den
Unterricht aufzulockern, ihn abwechslungsreich zu gestalten und
Lerninhalte zu vertiefen. Mehr
Informationen erhalten Sie unter
„Hintergrund“ und „Spielzeug im Schulalltag“. |
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Test auf pädagogischen Nutzen
Die Spielzeug-Ausstattung für die Zimmer der Gewinnerschulen wird im
Vorfeld vom Transferzentrum für Neurowissenschaften
und Lernen auf ihren pädagogischen Wert getestet. Die aktuelle
Produktliste für die Ausstattung der Spielzimmer ist unter den
jeweiligen Kategorien sowie im Downloadbereich abrufbar.
Das bedeutet: Nur Spielzeug von hohem pädagogischen Nutzen, das für Grundschulkinder geeignet ist,
das zu Lernerfolgen beiträgt und Kinder in ihrer Entwicklung fördert, kommt in den Spielzimmern zum Einsatz. |
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Mitmachen |
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Illustration:
Tobias Borries aus
Mein Papa und ich |