Die Initiative

Spielen macht schlau – auch im Unterricht

Spielen macht Schule, und das schon im 12. Jahr. 2007 haben das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen und der Frankfurter Verein Mehr Zeit für Kinder die gleichnamige Initiative ins Leben gerufen, um Schülern das Lernen zu erleichtern und das klassische Spielen zu stärken. Denn Erfahrung und wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen:

  • Spielen ist viel mehr als ein Freizeitvergnügen: Wenn Kinder spielen, lernen sie – unbewusst, ohne Anstrengung und mit viel Motivation.

  • Spielen festigt Erlerntes und erweitert Kompetenzen: abwechslungsreich und mit wichtigen Phasen der Entspannung. In ihrer Vielfalt fördern klassische Spiele und Spielsachen u. a. Bewegung, Motorik, Kreativität, Wortschatz und Teamgeist.



Spielen macht immer mehr Schule

Gute Erfahrungen sichern den langfristigen und flächendeckenden Erfolg: Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs von „Spielen macht Schule“ gewinnen Jahr für Jahr 200 Grundschulen pädagogisch wertvolle und auf ihre Qualität geprüfte Spielwaren für ein eigenes Spielezimmer.

Die vielfältigen klassischen Spiele sind nicht nur im Unterricht gefragt, sondern auch in Pausen sowie in der Betreuung vor und nach dem Unterricht. Grundschulen, die mitmachen möchten, haben die Chance, die Fachjury mit ihren Ideen für das spielerische Lernen innerhalb und außerhalb des Klassenzimmers zu überzeugen


0
Jahre Spielen macht Schule
0
geprüfte Produkte
0
ausgestattete Schulen
0
spielende Kinder

Themenbezogene Werkstätten

Seit 2012 gibt es auch themenbezogene Werkstätten für Grundschulen und weiterführende Schulen zu gewinnen.

Mehr darüber

Nachmittagseinrichtungen

Seit 2014 gibt es auch Spielepakete für Einrichtungen, die eine Nachmittagsbetreuung für Grundschulkinder anbieten, zu gewinnen.

Mehr darüber

Initiatoren und Unterstützer

Der Verein Mehr Zeit für Kinder und das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen haben „Spielen macht Schule“ ins Leben gerufen. Ihren bundesweiten Erfolg verdankt die Initiative auch den Unterstützern aus Politik und Wirtschaft.